Gutes Leben ist politisch – grüner Vielfaltskongress in Berlin

Vielfalt erfreut uns am herbstlichen Gemüsestand oder beim Hören eines gemischten Orchesters.
Arten-Vielfalt ermöglicht auch ein systemisches Kunstwerk in der Natur.
Nur bei uns Menschen wird es schnell herausfordernd, wenn Verschiedenheit aufeinandertrifft. Um uns für unseren Umgang mit sozialer Vielfalt zu sensibilisieren und zu stärken, haben Sonja Ständner und Susanne Pannewick als Mitglieder des OV Altdorf und des TeamVielfalt im KV Nürnberger Land am Vielfaltskongress der Grünen von 29.-30.8.2026 teilgenommen.

Auf einer Brücke stehen viele Konferenzteilnehmer*innen, sie halten ein großesweißes Transparent mit bunten Buchstaben: VIELFALT IST alternativlos, mit einer regenbogenfarbenen Sonnenblume links und einem Herz rechts, darunter „FCK NZS“ (Foto: Elias Keilhauer)

Unsere Neugier hat sich gelohnt: Wir trafen auf einen bunten Haufen verschiedener Menschen, sowohl als Teilnehmende als auch auf der Bühne, die mit ihren persönlichen Erfahrungen und ihren sachlichen Kompetenzen, als grüne Politiker*innen oder Fachleute ein breites Themenfeld aufmachten. Auch die Formen waren vielfältig, um Erfahrungen mit Diskriminierung zu teilen und Strategien der Behauptung dagegen zu entwickeln.
Über allem stand das Motto: „GUTES LEBEN IST POLITISCH“.


Wenn euch mehr interessiert: Ein paar Personen und Gedanken, die uns in dem bunten Strauss an Impulsen besonders hängengeblieben sind → HIER

Ein roter Faden durch die Tagung war das Anliegen: Repräsentation bedeutet nicht nur, dass unterschiedliche Menschen sichtbar sind. Entscheidend ist, dass ihre Erfahrungen und Interessen tatsächlich in politische Entscheidungen einfließen.

Wir haben viele Anregungen mitgenommen, um uns auch im Nürnberger Land weiter dafür einzusetzen, dass Politik Vielfalt sichtbar macht, schützt und nutzt.

Eine große regenbogenfarbene Sonnenblume mit vielfältigen Menschen rechts, sie steht im Sonnenstrahl durch ein Fenster, dessen Gitter sich als Schatten am Boten abzeichnen. (Foto: Nils Leon Brauer)