Fast 3.000 Unterschriften unter Sammeleinwendung

Nachdem es anfangs sehr langsam ging, kamen mit vereinten Kräften dann doch so viele Unterschriften für die Sammeleinwendung des BN zur P53-Juraleitung zusammen. Ein starkes Signal aus der Bevölkerung.
Es geht ja auch um viel: Um das Abwägen der Pläne für diese große Stromleitung gegenüber unseren natürlichen Lebensgrundlagen:

  • 20 Hektar Wald, darunter knapp 12 Hektar streng geschützter Bannwald im Nürnberger Reichswald
  • eine der größten Amphibienpopulationen im Landkreis mit rund 2.500 Tieren
  • ein überregional bedeutsamer, rund 80 Jahre alter Bestand der seltenen Flatterulme (Rote-Liste-Art)

In den Unterlagen der Planungsfirma ist vieles davon nicht oder nur ungenügend erfasst.

Wir danken
dem BUND Naturschutz für die wertvollen Recherchen und Begründungen.
Wir danken allen anderen Akteuren in Altdorf für die gemeinsame Aktion.
Wir danken allen Menschen, die mit ihrer Unterschrift sich dafür eingesetzt haben:

  • Es muss genauer überprüft werden, wie die Natur von den Trassenplänen betroffen wäre.
  • Waldrodung muss soweit wie möglich vermieden werden
  • Technische Alternativen müssen ernsthaft bedacht werden.

Wir hoffen, dass die Regierung von Mittelfranken die Einwände ernstnimmt.