
Mit Schildern und Pfeifen ausgerüstet unterstützten wir – zusammen mit Grünen aus anderen Ortsverbänden – am 1. Februar eine Kundgebung direkt an die Adresse der CSU:

Bundestagmitglied Alexander Dobrinth und die Gäste des Hersbrucker CSU-Neujahrsempfangs wurden am Eingang konfrontiert mit dem Protest gegen ihre Verbündung mit der AfD bei zwei migrationsfeindlichen Anträgen ihrer Fraktion in den Bundestag.

Um die 200 Menschen waren dem kurzfristigen Aufruf gefolgt und drückten ihr Entsetzen laut und deutlich aus. Ein Demoschild mit dem Denkmal zum örtlichen KZ drückte die Botschaft an die CSU in der besonderen Brisanz von Hersbruck aus:

Einige Passant*innen blieben stehen oder stimmten im Vorbeifahren uns mit Handzeichen und lachenden Gesichtern spontan zu.
Ein Redner brachte mit einfachen Worten den Widersinn der öffentlichen Debatten nach dem schrecklichen Vorfall in Aschaffenburg auf den Punkt: „Kümmern wir uns um die wirklichen Probleme in unserem Land – und das sind bestimmt nicht schutzsuchende Menschen!“
